ERLANGER AUFRUF GEGEN SOZIALABBAU

Der Ratschlag hat eine Unterschriftenaktion gegen den Abbau sozialer Leistungen durch das Reformpaket der Bundesregierung beschlossen. Wir rufen alle Erlanger Bürgerinnen und Bürger auf, sich für die Sicherung des Sozialstaates einzusetzen und dies durch die Unterzeichnung des Aufrufs zu dokumentieren. Die Unterschriften sollen an den Erlanger Oberbürgermeister Jörg Volleth übergeben mit dem Ziel übergeben werden, sich für die Ziele des Aufrufs einzusetzen.

Der unterschriebene Ausdruck kann geschickt werden an:

info@ratschlag-erlange.de 

oder

IGM zHd Wolfgang Niclas / Friedrichstr. 7 / 91056 Erlangen geschickt werden.  

Gleichzeitig ruft der Ratschlag auf zur Teilnahme an der Kundgebung des DGB am 26. September um 12 Uhr in Nürnberg auf dem Kornmarkt. 

 

Unsere laufenden Schwerpunkte liegen bei der Umsetzung des „Teilhabebericht(s) der Stadt Erlangen“, den wir mit-erarbeitet haben. In unser Forum: Soziales“ kann sich jede*r Bürger*in mit Ideen, Kritik und Vorschlägen jederzeit einbringen,  die Mitarbeit im „Ratschlag für soziale Gerechtigkeit“ ist allen demokratischen Organisationen unterschiedlichster Art möglich.

In beiden Fällen bitte wenden an info@ratschlag-erlangen.de  

Die laufende Arbeit des „Ratschlag für soziale Gerechtigkeit:

Die drei dringendsten Themenfelder sind:

  • Forum: Soziales                                                                                                                                      – Das Forum: Soziales ist ein öffentlicher Arbeitskreis des Ratschlag für soziale Gerechtigkeit, der         vom Nachhaltigkeitsbeirat der Stadt Erlangen als Forum anerkannt ist.                                                 Kontakt: info@ratschlag-erlangen.de  
  • Arbeit
    – Langzeitarbeitslosigkeit
    – Harz IV
    – Armut
  • Wohnen
    – Wohnungsmarkt
    – Sozialer Wohnungsbau
    – Leerstehende Wohnungen und unbebaute Grundstücke
    Leerstandsmelder

Aus unserem Archiv: Wir haben vor der Bundestagswahl die Kandidat*innen der im Bundestag vertretenen demokratischen Parteien nach ihren Positionen zur Sozialpolitik und deren Finanzierung gefragt. Hier sind ihre Antworten.